Lehmann: Über fünf Millionen Euro für die Schwimmhalle West sind ein starkes Signal für die Sportstadt Leipzig
Von CDU Leipzig

Haushaltsausschuss beschließt Projekte des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“
Aus dem Bundesförderprogramm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten – Förderrunde Schwimmbäder“ (SKS-Schwimmbäder) fließen 5,04 Millionen Euro nach Leipzig. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages heute beschlossen. Konkret erhält die Stadt Leipzig 5.040.645 Euro für die Sanierung der Schwimmhalle West im Stadtteil Leutzsch.
„Über fünf Millionen Euro für die Schwimmhalle West sind ein starkes Signal für die Sportstadt Leipzig. Damit fördert der Bund die Sanierung mit 75% der Gesamtkosten. Die Schwimmhalle West ist ein wichtiger Baustein unserer Sportinfrastruktur und soll modernisiert werden, um nicht zuletzt während der ebenfalls absehbar notwendigen Sanierung der Grünauer Welle einen Teil der Kurse und Angebote in dieser Zeit abdecken zu können“, erklärt Jens Lehmann.
Insgesamt gingen mehr als 900 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von etwa 3,2 Milliarden Euro war der Projektaufruf fast 13-fach überzeichnet. In dieser zusätzlichen Tranche im Rahmen von SKS stehen 250 Millionen Euro aus Bundesmitteln zur Verfügung. Ziel ist es, damit auch weitere Investitionen vor Ort zu hebeln.
Mit den zusätzlichen 250 Millionen Euro ausschließlich für Schwimmbäder unterstützt der Bund gezielt Kommunen, dem Sanierungsstau wirkungsvoll zu begegnen. „Schwimmbäder sind weit mehr als reine Sportstätten, denn sie sind Orte der Begegnung, der Gesundheitsvorsorge und des gesellschaftlichen Miteinanders. Hier lernen unsere Kinder schwimmen, hier findet Schul- und Vereinssport statt und hier kommen Menschen aller Generationen zusammen. Deshalb ist es richtig, dass der Bund bei der Sanierung und Modernisierung unterstützt. Wir wollen, dass Schwimmen und Schwimmunterricht auch künftig wohnortnah möglich bleiben“, so der Abgeordnete Lehmann.
Presseerklärung von Jens Lehmann MdB, Berlin/Leipzig, 23. September 2026.
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