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JU-Landestag: Acht Leipziger Anträge angenommen

Von CDU Leipzig

48. Landestag der Jungen Union Sachsen und Niederschlesien in Leipzig
Foto: JU Sachsen und Niederschlesien

Heimspiel mit Ergebnis: Auf dem 48. Landestag der Jungen Union Sachsen und Niederschlesien am 26. September in Leipzig haben die Delegierten die Landesvorsitzende Stefanie Franzl erneut für den Bundesvorstand der Jungen Union Deutschland nominiert. Sie kommt aus dem Kreisverband Leipzig und gehört dem Bundesvorstand seit 2020 an.

Auch für die JU Leipzig hat sich der Tag gelohnt. Kein Kreisverband hat mehr Anträge ins Antragsbuch gebracht. Angenommen haben die Delegierten acht Leipziger Anträge, von der KI-Agenda für Sachsen über eine Reform der Ladenöffnung bis zur Forderung, die übrigen Strafsenate des Bundesgerichtshofs nach Leipzig zu holen. Was bisher Leipziger Beschlusslage war, ist jetzt Position des Landesverbands.

Im Central Kabarett am Markt kamen Delegierte aus allen 13 Kreisverbänden zusammen, unter dem Motto „Weil die Richtung nicht egal ist“. Zu Gast waren unter anderem Christian Hartmann MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Generalsekretär Tom Unger MdL und Jan Löffler MdL. Neu im Landesvorstand sind Christian Pawelczyk als stellvertretender Landesvorsitzender und Luca Müller als Beisitzer.

Angenommen aus Leipzig

  • KI-Agenda für Sachsen
  • Antisemitismus entschlossen entgegentreten!
  • Ladenöffnung reformieren
  • Polizeiliche Befugnisse erweitern
  • Rückzahlungsmodell für Hochschulausbildung
  • Wortprotokolle in Strafverfahren
  • Organspende-Register ohne eID
  • Strafgerichtsbarkeit in Leipzig

Alle Anträge mit Begründung stehen auf der Website der JU Leipzig.