Politische Bildungsreisenach Budapest
Von Junge Union Leipzig

Ende Juni war die Junge Union Leipzig auf politischer Bildungsreise in Budapest, bei rund 40 Grad. Vom 26. bis 29. Juni waren elf Teilnehmer vier Tage in Ungarn unterwegs.
Ein Tag stand ganz im Zeichen der Geschichte: das „Haus des Terrors“, das Museum über die Opfer der faschistischen und der kommunistischen Diktatur, dazu das Retro Interactive Museum, die St.-Stephans-Basilika, die Fischerbastei im Burgviertel und am Abend eine Schifffahrt auf der Donau.
Politisches Highlight war das Treffen mit einer jungen Unterstützerin der pro-europäischen Tisza-Partei, die im April die ungarische Parlamentswahl gewonnen hat. Beim Abendessen erzählte sie, wie junge Leute in Ungarn den Wahlkampf und den Regierungswechsel mitgetragen haben. Für uns der eindrücklichste Moment der Reise: Wenn junge Menschen anpacken, bewegt sich etwas.
Zum Abschluss ging es in die Deutsche Botschaft, wo der Pressesprecher die deutsch-ungarischen Beziehungen erklärte. Ab 2026 ist die politische Bildungsreise fester Teil unseres JU-Jahres – Budapest war ein starker Auftakt für dieses Format.
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